Bei einer Reise nach Ecuador empfehlen wir folgende Sehenswürdigkeiten zu besuchen

Eine Fahrt zum Vulkanhügel El Panecillo (spanisch: Brötchen) im Süden Quitos. Es ist das erste Wahrzeichen was man vom Flugplatz aus sehen kann. Der Vormittag ist am geeignetsten, da das Wetter dann meist sonnig ist. Dort hinauf sollte man ein Taxi nehmen, soll sonst doch etwas anstrengend sein.

 

Ein Besuch der Calle La Ronda (Calle: Straße), einer alten Gasse aus dem 16. Jahrhundert (der einzigen Fußgängerzone in Quito) die an eine Straße in einem spanischen Städtchen erinnert.

 

Von der Calle La Ronda aus den Bus-Oberleitungen folgend, den Platz und die Kirche von Santo Domingo (an der Calle Guayaquil). Ein Besuch der Kirche ist lohnenswert: Barocke, neugotische Stilelemente sowie Malereien der Escuela Quiteña (Künstlerschule aus Quito) beherbergt diese Kirche.

 

Fans von Sakralbauten dürfen die Calle Garcia Moreno nicht verpassen. Geht zwei Straßen weiter auf der Calle Simon Bolivar in nord-westliche Richtung. Hier liegt neben der Kathedrale und dem Regierungspalast ein weiteres Schmuckstück: Die Jesuitenkirche La Compañia de Jesús. Der Innenraum ist komplett mit Blattgold überzogen.

 

Weitere Anziehungspunkte sind das Kloster und der Plaza San Francisco. Wahrlich ein gewaltiges Gotteshaus mit einer wunderschönen Atmosphäre, besonders in den Abendstunden. Der Plaza San Francisco ist unmittelbar links von der Iglesia de la Compañia de Jesús gelegen.

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Unsere Reise nach Quito vom 26. Januar bis 10. Februar 2018